Schwerpunkte

Beratung bei minimal-invasiven Eingriffen an Herz und Gefäßen
Beratung bei herzchirurgischen Eingriffen
PFO-Verschluss
Herzrhythmusstörungen
Bluthochdruck
Herzklappenerkrankungen
Herzschwäche
Synkopenabklärung
Neuro-Kardiologie
Prävention
Kinderkardiologie
Tauchmedizin

Durch unsere langjährige klinische Tätigkeit haben wir in gewissen Teilbereichen der Kardiologie besonders große Erfahrung sammeln können. Diese Teilbereiche sehen wir als unsere Schwerpunkte an, wenngleich wir als Fachärzte für Herzkrankheiten selbstverständlich das komplette Spektrum der Herzmedizin abdecken.

Beratung bei minimal-invasiven Eingriffen an Herz und Gefäßen

Mit Prof. Dr. Ischinger steht in unserem Team eine Kapazität mit internationaler Reputation auf dem Gebiet minimal-invasiver Eingriffe an Herz und Gefäßen zur Verfügung. Durch unsere langjährige Zusammenarbeit am Herzzentrum Bogenhausen haben wir außergewöhnlich große Erfahrung in der Indikationsstellung und Therapie­planung derartiger Eingriffe gesammelt, insbesondere auch für inno­vative und hoch­spezialisierte Eingriffe wie z.B. dem minimal-invasiven perkutanen Aorten­klappen­ersatz oder dem PFO-Verschluss. Darüber hinaus verfügen wir über enge Kontakte zu angesehenen nationalen und internationalen Spezialisten auf den Gebieten der Inter­ventions­kardiologie und Herzchirurgie.

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Unsere Erfahrung nutzen wir gerne, um Sie bei Frage rund um minimal-invasive Eingriffe an Herz- und Gefäßen zu beraten – auch im Sinne einer zweiten Meinung. Falls notwendig helfen wir Ihnen, national oder international den geeigneten Spezialisten für Ihr spezifisches medizinisches Problem zu finden.

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Beratung bei herzchirurgischen Eingriffen

Durch die Gründung einer Praxisgemeinschaft mit Herrn Prof. Dr. Klaus Wenke in den Räumen der KARDIOLOGIE IM ZENTRUM ist auch der Schwerpunkt Herzchirurgie bei uns kompetent vertreten. Prof. Wenke berät Sie gerne bei Therapieentscheidungen vor herzchirurgischen Eingriffen. Weitere Informationen hierüber finden Sie hier.

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PFO-Verschluss

Mit Prof. Dr. med. Thomas Ischinger steht in unserem Team ein außergewöhnlich erfahrener Interventionskardiologe für diese Art von Eingriffen zur Verfügung. Seit Jahren beschäftigen wir uns daher nicht nur mit der minimal-invasiven Therapie, sondern auch mit der sicheren Diagnosestellung solcher Wanddefekte (offenes Foramen ovale, PFO) mittels transösophagealer Echokardiographie sowie der Nachsorge nach einem entsprechenden Eingriff. Mehr zum Thema des PFO-Verschlusses erfahren Sie hier.

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Herzrhythmusstörungen / Vorhofflimmern

Als langjährige Mitarbeiter des Herzzentrums Bogenhausen haben wir sehr große Erfahrung in der Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen gesammelt. Hierzu gehören z.B. Vorfhofflimmern, AV-Knoten-Reentry-Tachykardie, WPW-Syndrom oder ventrikuläre Tachykardie. Neben einer Fülle von Medikamenten (Antiarrhythmika) kommen heutzutage zunehmend häufiger auch minimal-invasive Verfahren zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Katheter-Ablation) oder implantierbare Defibrill­atoren (ICD) zur Anwendung. Das Feld der therapeutischen Möglich­keiten ist komplex und im Hinblick auf Ihre Sicherheit in einigen Fällen nur in Zusammenarbeit mit entsprechenden Spezialisten zu überblicken. Trotz unserer großen Erfahrung arbeiten wir daher eng mit den Rhythmus-Experten des Herzzentrums Bogenhausen (Elektro­physiologie) zusammen.

Als besonderer Schwerpunkt hat sich für uns die moderne Therapie von Vorhofflimmern herausgebildet. Hier ist eine frühzeitige adäquate Therapie ausgesprochen wichtig, um Ihre Lebensqualität zu erhalten bzw. zu steigern und langfristig Komplikationen (Herzinsuffizienz, Schlaganfall, Embolie) zu vermeiden. Auch minimal-invasive Verfahren (Vorhofflimmer-Ablation) spielen in der Behandlung zunehmend eine wichtige Rolle, insbesondere bei paroxysmalem Vorhofflimmern. Gerne stehen wir Ihnen mit unserer Erfahrung auf diesem Gebiet beratend zur Seite – auch im Sinne einer „zweiten Meinung“.

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Bluthochdruck

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) stellt einen der größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen dar. Die frühzeitige Erkennung und Behandlung ist daher in der Vermeidung von Herzinfarkt (Myokardinfarkt und Schlaganfall (Apoplex)), aber auch von anderen Erkrankungen (z.B. hypertensive Herzkrankheit) elementar wichtig. In vielen Fällen gelingt eine optimale Blut­druck­einstellung nur durch die Kombination verschiedener Medi­kamente, wobei die Interaktion mit anderen Medikamenten und Erkrankungen bedacht werden muss. Oft gehört die Blut­druck­einstellung daher in die Hände eines Facharztes.

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Wir als Spezialisten für Herz-Kreislauferkrankungen nehmen uns Ihrer Blut­hoch­druck-Einstellung gerne an: Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Möglichkeiten von „Lifestyle-Maßnahmen“ (Veränderung des Lebensstils), die zu einer Verbesserung der Blutdruck­situation führen. Wir beraten Sie kompetent bei der Planung einer medikamentösen Dauertherapie. Und wir bieten Ihnen die notwendigen technischen Möglich­keiten für eine langfristige Verlaufs­beurteilung des Therapieerfolgs (z.B. Langzeit-Blutdruckmessung, Echo­kardiographie, Carotisdoppler, Ergometrie).

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Herzklappenerkrankungen

Nicht nur mit zunehmendem Lebensalter, sondern auch bereits in jungen Jahren kann es zu schwerwiegenden Veränderungen an den Herzklappen kommen. Hierbei sind beispielsweise zu erwähnen: Aorten­klappen­stenose (Aortenstenose), Aorten­klappen­insuffizienz (Aorteninsuffizienz), bikuspide Aorten­klappe, Mitral­klappen­stenose (Mitralstenose) , Mitral­klappen­insuffizienz (Mitralinsuffizienz), Mitral­klappen-Prolaps, Endokarditis.

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Die zentrale diagnostische Maßnahme bei der Beurteilung von Herzklappenerkrankungen stellt die Echokardiographie (Herzultraschall) dar. Die sichere Einschätzung des Schweregrades einer Klappenveränderung ist dabei häufig schwierig und erfordert ausgesprochen große Erfahrung mit dieser Untersuchungstechnik. Aufgrund unserer langjährigen Tätigkeit am Herzzentrum Bogenhausen sehen wir uns in der Lage, diese Verantwortung zu übernehmen. Von technischer Seite steht uns mit dem Premium-Gerät „ie33“ der Firma Philips ein Ultraschallsystem zur Verfügung, das den Ansprüchen an eine derartige Diagnostik gewachsen ist.

Im Falle einer notwendigen Therapie kommen heutzutage nicht nur klassisch-chirurgische Maßnahmen in Frage, sondern auch minimal-invasive chirurgische sowie kathetergeführte Techniken (z.B. minimal-invasiver perkutaner Aortenklappenersatz, Mitralklappen-Valvuloplastie). Mit Prof. Dr. Thomas Ischinger begleitet unser Team einer der weltweit erfahrensten Interventionskardiologen. Darüber hinaus verfügen wir über enge Kontakte zu namhaften Herzchirurgen.

Zusammenfassend bieten wir Ihnen somit verlässliche Sicherheit in der Diagnostik und Therapieplanung von Herzklappenerkrankungen.

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Herzschwäche (Herzinsuffizienz)

Als Herzschwäche (Herzinsuffizienz) bezeichnet man die mangelnde Fähigkeit des Herzens, das Blut in ausreichendem Masse in den Körperkreislauf zu pumpen. Durchblutungsstörungen im Bereich der Herzkranzgefäße (Koronare Herzkrankheit oder KHK) sowie Bluthochdruck (Hypertensive Herzkrankheit) stellen mit Abstand die häufigste Ursache dar, wenngleich eine Vielzahl anderer Erkrankungen in Betracht kommt. Für die erfolgreiche Behandlung ist es daher notwendig, die Diagnose frühzeitig und korrekt zu stellen.
Die medikamentöse Therapie einer Herzschwäche ist heutzutage komplex und abhängig von weiteren zugrunde liegenden Erkrankungen. Darüber hinaus kommt in fortgeschrittenem Stadium bei einigen Patienten die Implantation eines sogenannten Dreikammer-Schrittmachers (biventrikulärer Herzschrittmacher, cardiale Resynchronisationstherapie, (CRT) in Betracht, um die Beschwerdesymptomatik (Luftnot, eingeschränkte Belastbarkeit, Wasseransammlungen im Körper) zu lindern. Auch die prophylaktische Implantation eines Defibrillators (ICD) muss bei schwerer Herzinsuffizienz erwogen werden, da das Risiko für einen plötzlichen Herztod mit zunehmendem Schweregrad der Erkrankung steigt.

Aus der Vielzahl der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten geht hervor, dass bei der Herzinsuffizienz eine individuelle Behandlung durch einen versierten Spezialisten erforderlich ist. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung im Umgang mit den hierfür notwendigen Verfahren sehen wir uns in der Lage, Ihnen die kompetente Betreuung auf dem Gebiet der Herzinsuffizienz anzubieten.

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Synkopenabklärung

Als Synkope bezeichnet man eine plötzlich einsetzende kurze Bewusstlosigkeit. Viele Menschen erleben ein solches Ereignis im Laufe ihres Lebens, ohne dass eine krankhafte Bedeutung dahinter steckt. Dennoch kann auch eine bedrohliche Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems ursächlich sein, so dass eine fachärztliche Abklärung bei einem Spezialisten sinnvoll ist.

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Bei einigen Menschen kommt es wiederholt zu Synkopen, was im Alltag belastend ist und die Lebensqualität dramatisch mindern kann. Viele dieser Patienten weisen bei den üblicherweise durchgeführten Untersuchungen des Herzens und des Gehirns keine Auffälligkeiten auf, so dass eine effektive Behandlung ihrer Beschwerden ausbleibt. Zugrunde liegt in diesen Fällen häufig eine Kreislauf-Regulationsstörung (Kreislauf-Dysregulation), welche mittels einer Spezialuntersuchung (Kipptisch-Untersuchung) diagnostiziert werden kann.

Als ehemalige Mitarbeiter des Herzzentrums Bogenhausen haben wir über die letzten Jahre viel Erfahrung im Umgang mit derartigen Störungen sammeln können. Der enge Kontakt zu Dr. F. Nowak vom Synkopenzentrum des Herzzentrums Bogenhausen ermöglicht es uns, Ihnen zeitnah einen Termin zur Kipptischuntersuchung vermitteln zu können. Für ein beratendes Gespräch bei unklarer Bewusstlosigkeit stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

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Neuro-Kardiologie

Bei einem Schlaganfall (Apoplex) wird zumeist die Durchblutung im Gehirn durch ein Blutgerinnsel verlegt. Das Blutgerinnsel stammt häufig aus dem Herzen oder den zuführenden Blutgefäßen zum Gehirn (v.a. Halsschlagader). Aber auch die Migräne kann ihren Ursprung am Herzen haben. Die Neuro-Kardiologie beschäftigt sich mit der Vermeidung von neurologischen Ekrankungen (z.B. Schlaganfall, Migräne) durch rechtzeitige Behandlung entsprechender Grunderkrankungen im Bereich des Herz-Kreislaufsystems.

Am Herzen stellt Vorhofflimmern die häufigste Ursache für einen Schlaganfall dar. Hier gilt es, durch medikamentöse Maßnahmen (Blutverdünnung) diese Komplikation zu vermeiden. Darüber hinaus kann jedoch auch eine zumeist angeborene Öffnung in der Vorkammer-Scheidewand (offenes Foramen ovale, Vorhofseptumdefekt) ursächlich sein, die einen minimal-invasiven kathetergeführten Verschluss (PFO-Verschluss oder ASD-Verschluss notwendig macht. An den Gefäßen kann eine Verengung der Halsschlagader (Carotis-Stenose) eine Rolle bei der Entstehung eines Schlaganfalls spielen. In vielen Fällen kann dieser mittels minimal-invasiver Stentimplantation vermieden werden.

Aufgrund unserer großen Erfahrung sowohl auf dem Gebiet des Vorhofflimmerns als auch bei minimal-invasiven Eingriffen (PFO-Verschluss, Carotis-Stenting) sehen wir es als eines unserer Spezialgebiete an, Sie kompetent bei Fragen nach der Vermeidung eines Schlaganfalls zu beraten. Nicht zuletzt spielt hier auch die Behandlung der klassischen Risikofaktoren des Herz-Kreislaufsystems wie Bluthochdruck, zu hohe Blutfette oder Zuckererkrankung eine Rolle, welche ein Spezialgebiet von uns und unseren Kooperationspartnern darstellt.

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Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen

Herz-Kreislauferkrankungen stellen in der westlichen Welt die mit Abstand häufigste Todesursache dar. Durch vorbeugende Maßnahmen (Prävention) lässt sich das Risiko hierfür drastisch vermindern. Dabei spielt neben Maßnahmen der Lifestyle-Änderung (z.B. regelmäßiges Ausdauertraining, Nikotinverzicht, Gewichtsreduktion, gesunde Ernährung) vor allem eine strenge Kontrolle und Einstellung der klassischen Risikofaktoren Bluthochdruck (arterielle Hypertonie), zu hohe Blutfette (Hypercholesterinämie, Hyperlipidämie) und Zuckererkrankung (Diabetes mellitus) eine bedeutende Rolle.

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Wir stehen Ihnen als Spezialisten für das Herz-Kreislaufsystem für eine erfolgreiche kardiovaskuläre Prävention gerne beratend zur Seite. Auf Wunsch führen wir einen ausführlichen Herz-Kreislauf-Checkup bei Ihnen durch. In unserem Zentrum für Diabetologie, Herz- und Gefäßmedizin in der Eisenmannstraße nahe dem Stachus finden Sie neben der kompetenten fachärztlichen Betreuung entsprechender Erkrankungen auch Schulungs-, Beratungs- und Entwöhnungsangebote (siehe „Schulungen und Service“). Darüber hinaus arbeiten wir eng mit Partnern zusammen, die sich ausschließlich auf die Präventionsmedizin konzentrieren (z.B. Zentrum für Prävention und Sportmedizin an der TU München, Prevention-First).

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Kinderkardiologie

Durch die Gründung einer Praxisgemeinschaft mit Frau Dr. Anette Meidert in den Räumen der KARDIOLOGIE IM ZENTRUM ist auch der Schwerpunkt Kinderkardiologie bei uns kompetent vertreten. Weitere Informationen hierüber finden Sie hier.

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Tauchmedizin

Durch die Gründung einer Praxisgemeinschaft mit Frau Dr. Anette Meidert in den Räumen der KARDIOLOGIE IM ZENTRUM ist auch der Schwerpunkt Tauchmedizin bei uns kompetent vertreten. Weitere Informationen hierüber finden Sie hier.

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